Weingut Schloss Gobelsburg

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Mit dem Jahrgang 2020 feierte SCHLOSS GOBELSBURG 850 Jahre der altehrwürdigen Domaine. Zisterzienser Mönche, die sich im 12. Jh. aus dem Burgund in ganz Europa verbreiteten, erhielten im Jahre 1171 ihre ersten Weingärten in den Rieden HEILIGENSTEIN und GAISBERG. Heute konzentriert sich das Weingut auf die typischen Herkunftsweine des Donauraums in den Kategorien Gebiets-, Orts- und Riedenweine. Nebenbei zählt das Weingut zu den besten Schaumweinproduzenten und gilt als Rotwein-Spezialist bei den Burgunder-Rebsorten. Furore hat auch das neue Konzept TRADITION gemacht, in dem Weine mit hoher Reife angeboten werden.

Winzer Michael Moosbrugger © Weingut Gobelsburg
In den Weingärten von Gobelsburg © Weingut Gobelsburg
Weinfässer auf Räder für dynamische Weinbereitung © Weingut Gobelsburg

WINZER IM FOKUS

1. Das 850-jährige Bestehen des Weingutes verpflichtet zu …?

Michael Moosbrugger: Ein Weingut wie Gobelsburg ist nicht mehr ein „normales“ Weingut wie andere klassische Familienbetriebe. In einem derartigen „Weinkulturerbe“ gilt es immer die Dimension von Geschichte, Tradition und Weinkultur zu beachten. Alle Entscheidungen für den Betrieb richten sich nach diesen Aspekten. Nicht meine eigene Befindlichkeit steht im Vordergrund, sondern die Verpflichtung das Haus und das Weingut bestmöglich in die nächste Generation zu führen.


2. Bleibt die Traditionslinie in der bisherigen Weise bestehen?

M. M.: 2001 habe ich mit den TRADITION-Weinen, die sich mit der Weinbereitung des frühen 19. Jahrhunderts beschäftigt, begonnen. In den ersten 20 Jahren hat es immer einen Grünen Veltliner und einen Riesling TRADITION gegeben. 2021 habe ich das Konzept verändert und anstatt der TRADITION-Rebsorten, Weine mit unterschiedlichen Reifegraden herausgebracht. Historisch gesehen ist das gar nicht so unüblich. Wein wurde im 19. Jahrhundert in Ausnahmen nach Jahrgang genossen. Das Verschneiden von Jahrgängen war die Regel. Jahrgänge waren damals, als es so gut wie keine Mengenregulierungen gab, sehr unterschiedlich. So alterierten die Weingärten über die Jahre hinweg und brachten durchaus sehr gegensätzliche Weine hervor. Die Jahrgänge wurden verschnitten, um die verschiedenen Qualitäten etwas auszugleichen und den Stil der (Orts-)Herkünfte zu wahren. Nach der Edition 850, die wir letztes Jahr vorstellten, bringen wir im Oktober 2022 die Edition 851 heraus, bestehend aus einem 3- und 10-jährigen TRADITION. 


3. Wie nehmen die Kunden Non-Vintage/Multi-Vintage-Weine an?

M. M.: Nun – das Interesse ist groß und wir haben jetzt schon wieder viele Vorbestellungen und werden die verfügbaren Mengen wieder zuteilen müssen. Ich denke, dass das Thema Reife im Wein schon auf großes Interesse stößt, nachdem über viele Jahrzehnte Wein nicht jung genug sein konnte. 


4. Kamptal und Rotwein – Wird es in Zukunft mehr Rotwein aus Ihrer Region geben?

M. M.: Nein – definitiv nicht. Es ist zwar momentan sehr populistisch das Ende des Grünen Veltliners zu verkünden, aber die Veränderung der Rebsorten wird weniger mit der Klimaveränderung zu tun haben, sondern vielmehr mit unserem Wunsch nach biologischer und gleichzeitig nachhaltiger Traubenproduktion. Leider tut sich die biologische Produktion mit den alten Kulturrebsorten besonders schwer, weil diese oft einen doppelt so hohen Pflanzenschutz benötigen. Daher forschen wir schon intensiv an neuen Rebsorten auf Basis der alten Kulturrebsorten, die einer biologischen Bewirtschaftung besser entgegenkommen. 
Das Kamptal wird auch in Zukunft eine Weißwein-Gebiet sein. Die Donau Appellationen Kamptal, Kremstal, Traisental und Wachau sind Täler, in denen Weinbau immer bis an die Grenze der Weinbauzone betrieben wird. Daher wird sich an dieser Grundsituation in absehbarer Zeit auch nichts ändern. Vielleicht entwickelt sich der Weinbau ein bisschen weiter das Tal hinauf, aber es wird immer an der Grenze des Möglichen sein. 
Rotwein-Rebsorten bauen wir auch nur dort an, wo Weißwein standortbedingt keinen Sinn macht. Ein Teil unserer Weingärten befindet sich im ehemaligen Flussbett der Urdonau, wo man tiefgründige Rollschotter-Strukturen vorfindet. Durch den drainierten Boden ergeben sich dort sehr früh Trockenstress-Phasen in den Weingärten, was wir für Weißweine gar nicht schätzen. Diese sind daher besser für Rotwein geeignet. Diese Bereiche sind aber sehr begrenzt und eher als eine Spezialität zu sehen.


5. Gibt es so etwas wie den „Geschmack einer Zeit“? Und wenn ja, wie würden Sie ihn in Zeiten wie diesen beschreiben?

M. M.: Jede Zeit hat ihren Geschmack. Beschäftigt man sich mit der Geschichte der Weinbereitung, lernt man schnell, dass Wein immer Ausdruck seiner Zeit war. Momentan entwickelt sich gerade die Geschmacksentwicklung weiter und wird wieder breiter als in den 90er- und 2000er-Jahren. Durch die Entstehung der „Alternativen“ Weinstile fächert sich die stilistische Breite wieder etwas mehr auf. Allerdings bemerkt man auch, dass sich die Stile in der Natural- und Orange-Szene wieder etwas angleichen. Man wird sehen, wie sich diese Szene weiterentwickelt, wobei etwas davon sicher bleiben wird, allerdings eher in Betrieben, die sich darauf konzentrieren. 


6. Wein ist ein hochemotionales Getränk. Kaum etwas löst so viel Diskussion aus, wie der richtige Wein zum Essen. Wie dogmatisch darf das Weinmachen überhaupt sein? 

M. M.: Dogmatisch muss und darf Wein machen nicht sein. Die Realität ist eine andere – heutzutage hat eher der Egotrip Einzug in die Weinbereitung gehalten. Noch nie in der Geschichte der Weinbereitung gab es so viel individuelle Freiheit wie heute. Allerdings stellt sich im Kontext von Herkunft und Appellationen die Frage nach den Grenzen dieser Freiheit. Viele vergessen, dass Herkunft nicht nur ein Gut ist, worauf man ein Recht hat, sondern auch eine Verpflichtung gegenüber der Allgemeinheit. 

7. Wodurch zeichnet sich eine gute Weinkarte in einem Restaurant aus?

M. M.: Gute Weinkarten definieren sich durch unterschiedliche Aspekte, wobei meines Erachtens die Größe keine Rolle spielt. Es gibt Weinkarten, die haben 1000 Positionen und man tut sich schwer was Adäquates zu finden und dann kenne ich wiederum Weinkarten, die offerieren 50 verschieden Weine und ich weiß nicht, was ich zuerst bestellen soll. Bei einer guten Weinkarte sollten zuallererst die Weinbezeichnungen korrekt sein und eine Struktur berücksichtigt werden, die die Realitäten der Weinwelt abbildet. Es ist in Österreich nach wie vor ein Unding, dass Weinkarten konsequent nach Rebsorten gegliedert sind und dabei ignoriert wird, dass es ein Appellationssystem (DAC) in Österreich gibt.

Gute Weinkarten sollten allerdings auch folgende Bereiche abdecken:
1.) Bekannte Namen und Marken: dies ist wichtig dafür, dass ein Gast Vertrauen in eine Karte gewinnen kann. Menschen brauchen Namen, die sie kennen, um sich wohlzufühlen. Selbst wenn sie diese Weine nie kaufen, schaffen bekannte Weine ein gewisses Grundvertrauen in eine Weinkarte. Wenn ich keinen einzigen Wein auf eine Karte kenne, fühle ich mich unwohl und bin zuerst einmal skeptisch, ob etwas Vernünftiges zu finden ist.

2.) Brot- und Butter-Weine: Weine, die das tägliche Brot des Sommeliers ausmachen und die alle Bedürfnisse der Speisenbegleitung abdecken. Dies sind auch Weine, die sich langfristig bewährt haben und die den Grundstock der Karte ausmachen.

3.) Neues zum Ausprobieren: Eine Weinkarte sollte auch nicht zu statisch sein. Es gibt immer wieder neue Entwicklungen, neue Winzer und Dinge, die man als Winzer ausprobieren möchte. Sie stellen auch für den Gast die Versuchsbühne über die Klassiker der Weinkarte hinaus dar.

4.) Vermeiden sollte man die „Des a no!“-Weine (ugs. für „Das auch noch“). Es macht keinen Sinn sein Sortiment mit allem möglichen auszustatten, das nicht der Kernkompetenz dient. Anders erklärt: Man sollte in seiner Weinkarte keinen portugiesischen Wein hineinschreiben, nur um halt auch einen Portugiesen anzubieten. Wenn, dann sollte man sich mit einem Gebiet so weit auseinandersetzen, dass man dem Gast das Gefühl vermitteln kann, dass man sich ausreichend mit einer Thematik beschäftigt hat und nun eine Auswahl getroffen hat. 


8. Hat sich der Geschmack der Konsumenten in den letzten Jahren verändert und wie stark kann ein Winzer, eine Winzerin diesen Geschmack prägen?

M. M.: Grundsätzlich nein – nur kommen ja jedes Jahr neue Konsumenten dazu und jede Generation entwickelt eigene und neue Geschmackserfahrungen. Man darf nicht vergessen, dass der Geschmack sehr stark durch persönliche Erfahrungen geprägt ist, sich ständig weiterentwickelt und immer wieder mal was Neues ausprobiert wird. Menschen, die immer das Gleiche essen, werden auch ihren Geschmack nicht verändern. Menschen, die viel reisen und neue Geschmacksrichtungen kennenlernen, werden ihren Horizont erweitern.
Bedenkt man, dass die derzeitige junge Generation in einem Umfeld aufwächst, in dem alle Geschmacksrichtungen von asiatisch, indisch, mexikanisch, amerikanisch, nordisch und österreichisch nicht nur vorhanden sind, sondern auch selbst gekocht werden, ist es nicht verwunderlich, dass sich der Geschmack der Konsumenten allmählich verbreitert und vielfältiger wird. 


9. Gibt es eine Region (außer Ihrer eigenen Weinbauregion), mit der Sie sich verbunden fühlen?

M. M.: Viele – ich merke es immer wieder, dass, wenn ich durch die Lande reise und die ersten Weingärten auftauchen, ein leises Kribbeln entsteht. Fast alle Weingegenden sind faszinierend. Besonders begeisternd sind für mich nach all den Jahren Madeira, Douro, Jerez, das Rhone-Tal, die deutschen Flussgebiete des Rheins und der Mosel und noch vieles mehr. Aber genauso gibt es in Österreich – von der Steiermark über das Burgenland bis nach Niederösterreich – wunderbare Gebiete und Orte, die eine Faszination versprühen. Momentan beschäftigt mich das Weinviertel im besonderen Maße, weil es noch ungeheure Entwicklungspotentiale aufweist. 


10. Wenn Sie eine Lieblingsrebsorte nennen müssten, welche wäre das?

M. M.: Ich glaube, dass ich mittlerweile in Österreich dafür bekannt bin, dass ich die Bedeutung von Rebsorten als überschätzt ansehe. Für mich ist die Rebsorte vielmehr das Mittel zum Zweck, aber nicht der Selbstzweck. Daher habe ich auch keine Lieblingsrebsorte per se. 
Es gibt ja viele Winzer, die eine Lieblingsrebsorte haben und diese als das Großartigste ansehen, was jemals entstanden ist. Aber nach 2000 Jahren Rebsorten-Evolution glaube ich nicht daran, dass wir schon am Ende angekommen sind und dass wir nicht vielleicht in Zukunft genauso faszinierende Rebsorten entwickeln werden wie Pinot Noir, Riesling oder Grüner Veltliner.
Noch nie in der Geschichte der Weinbereitung gab es so viel individuelle Freiheit wie heute. Allerdings stellt sich im Kontext von Herkunft und Appellationen die Frage nach den Grenzen dieser Freiheit. Viele vergessen, dass Herkunft nicht nur ein Gut ist, worauf man ein Recht hat, sondern auch eine Verpflichtung gegenüber der Allgemeinheit. 


Michael Moosbrugger
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