











Zum Produkt
Die Weine von Château Palmer aus Margaux zählen zur Spitze und zeichnen sich durch besondere Finesse und Eleganz aus. Die Lagerung in neuen Eichenfässern ist ein Teil des klassischen Herstellungsverfahrens großer Bordeauxweine. Der Anteil neuer Barriques liegt bei 45-60%, der lange Ausbau ist unerlässlich um das kieselige Terroir am Besten zum Ausdruck bringen zu können. Die Reife erfolgt über viele Jahre, gar Jahrzehnte, um das volle Potential eines Château Palmer zum Ausdruck bringen zu können.
Diese 3ième Cru Classés sind weich, warm und edel - das Bukett ist ungemein komplex und aromatisch mit Noten von Früchten, Blüten und Gewürzen - getragen von einer hervorragenden Struktur und langlebigen Tanninen.
Der Jahrgang 2007 ist eine Cuvée aus 49% Merlot, 44% Cabernet Sauvignon und 7% Petit Verdot. Dieser Bordeaux offenbart in der Nase Aromen von Vanille, Ribisel, Himbeeren und Lorbeer sowie dezente Holznoten. Am Gaumen harmonisch und ausgewogen, dabei dicht und füllig mit einer angenehmen Frische. Ein langer, warmer Abgang.
robertparker.com:
Tasted blind at the 2007 Bordeaux horizontal in Southwold. The Palmer 2007 has a very fine bouquet with macerated dark cherries, loganberry, cedar and a touch of graphite. Very good definition and lift. The palate is medium-bodied with succulent tannins, some lovely ripe Merlot lending corpulence and lushness, though without compromising structure. The breeding is evident here and it represents one of the finest wines of the appellation this year. Bravo Thomas. Tasted January 2011.
René Gabriel (bxtotal.com):Primeurnotiz: 49 % Merlot, 44 % Cabernet Sauvignon, 7 % Petit Verdot. 40 % Grand Vin. Kleine Ernte: 72'000 Flaschen! Sattes, dunkles Purpur mit schwarzen Reflexen. Nobles Bouquet, viel schwarze Beeren, Holunder, schwarze Edelhölzer, Darjeelingteenoten. Im Gaumen wie Samt und Seide, auch hier wieder erstaunlich viel dunkle Aromenkomponente, die Tannine scheinen fast zart zu sein, der Wein tänzerisch, im Extrakt dann im Nachklang die würzige, dezent pikante, aber doch hochfeine Rasse vom Petit Verdot zeigend. Einer der feinsten und doch aromatischsten Weinen unter den Grand Crus!
Rarität
Robert Parker 93
Gabriel 19
schmeckt nach

Zwetschke

Kirsche

Brombeere

Holunder schwarz

Cassis I Johannisbeere

Ribisel rot

Hollerkoch dunkel

Grüne Kräuter getrocknet

Liebstöckel

Paprika

Pfeffer

Wacholder

Kaffee

Kochschokolade

Speck

Leder

Rauch

Graphit
Auf einen Blick
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Weingut:Château Palmer
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Land:Frankreich
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Region:Bordeaux
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Typ:Rotweine
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Inhalt:0,75 l
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Rebsorte:Cuvée
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Cuvée-Sorten:Cabernet Sauvignon, Merlot, Petit Verdot
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Geschmack:trocken
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Ausbauart:Barrique
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Alkoholgehalt:13,0 %
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Trinktemperatur:16-18°C
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Sulfite:Ja
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Lieferfrist: ca. 3-7 Werktage
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Über das Weingut

Über das Weingut
Von Charles Palmer, einem Engländer, der das Weingut 1814 kaufte, hat es seinen Namen. Stand bis dahin Opulenz im Vordergrund, setzte er dann auf filigrane Aromatik und große Eleganz. „Generationen kommen und gehen, das Terroir bleibt.“ Seit 13 Jahren legt Thomas Duroux nach Jahrzenten der Kellertechnik das Hauptaugenmerk auf den Weinberg. Statt Düngemittel setzte er auf Brenn- nessel, Kamille, Schafgarbe und Baldrian, ebenso auf eigenen Kompost der 200 Schafe und 10 Rinder der historischen Rasse „Bordelaise“. Durch die Wieder- aufnahme der Polykultur und biodynamischen Bewirtschaftung ist Palmer seit dem Jahrgang 2018 biozertifiziert. „Ein Palmer-Wein bleibt das intime Spiegelbild eines Mosaiks von Terroirs, das für dieses wunderschöne Anwesen typisch ist. Aber er ist auch Ausdruck einer einzigartigen Kombination aus fleischigen Merlots und seidigen Cabernets, komplett mit einem Hauch von Petit Verdot“, Thomas Duroux - Direktor von Château Palmer.
ÜBERGABE DER FACKEL
"Der Winzer gibt den Impuls und die Natur folgt." Château Palmer ist ein komplizierter Flickenteppich aus Fähigkeiten, Rebsorten und Persönlichkeiten. Das Anwesen wurde vor vier Jahren in fünf "Inseln" aufgeteilt und die Teams entdecken ihre unterschiedlichen Grundstücke jede Saison neu und meistern sie mit Zeit, Erfahrung und immer tieferen Wurzeln. Jede Sektion hat ihr eigenes engagiertes Team, ihren „fachkundigen“ Winzer, ihre Stimmungsschwankungen und ihren Sinn für Humor, ihren Schnittstil und ihre Ernte.
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