Maison Lallier

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Maison Lallier liegt in Aÿ, im Herzen der Champagne. Aÿ ist berühmt für Grand-Cru-Lagen und außergewöhnlichen Champagner. René James Lallier gründete Ende 1996 seine eigene Marke „Champagne Lallier“, 2004 übernahm Francis Tribaut das Haus. Lallier steht für über 40 ha Rebflächen in ausschließlich Grand Cru und Premier Cru klassifizierten Lagen, die mit 60 % Pinot Noir und 40 % Chardonnay bestockt sind. Der Keller ist aus dem 18. Jahrhundert und erstreckt sich auf verschiedenen Ebenen bis zu einer Tiefe von 14 Metern: Eine wahre Insel der Ruhe für die Flaschen. Die Champagner überzeugen durch pure Eleganz und sind von starkem Charakter, Fülle, Komplexität und mineralischer Frische geprägt.

Dominique Demarville © Jerome Galland
Weingut Lallier © Masion Lallier
Der Keller in Oger © Masion Lallier

WINZER IM FOKUS

1. Was ist Ihr Lieblingsgebiet für Schaumweine außerhalb Frankreichs?

Kellermeister Dominique Demarville: Hier eine Wahl zu treffen ist gar nicht so einfach, da aus vielen Regionen gute Schaumweine kommen. Gute Erfahrungen hatte ich aber in letzter Zeit vor allem mit Schaumweinen aus Neuseeland und Südafrika. 


2. Wenn Sie an Ihre Weine denken, worin liegt ihre Besonderheit? Was unterscheidet sie von anderen Weinen dieser Region?

D. D.: Als Champagnerproduzent muss ich sagen, macht die Herkunft der Trauben natürlich das Besondere an unserem Stil aus. Bei Lallier kommt die große Mehrheit unserer Chardonnay-Trauben von der Côte des Blancs, der Pinot Noir aus Montagne de Reims und Ay. Insbesondere Ay ist für uns wie ein Bestandteil der DNA, da wir Weine aus dieser Grand Cru-Lage in all unseren Champagnern haben. 
Und dann ist natürlich auch die traditionelle Reifung auf der Hefe wichtig für Lallier. Die erste Reifung auf der Hefe erfolgt in Bottichen und Fässern vor dem Blending. Das verleiht unseren Weinen Intensität und eine seidige Textur. Danach folgt nochmals eine lange Reifung in den Flaschen. Dies trägt zur Komplexität und Tiefe unserer Champagner bei. Am Ende bewahrt eine leichte Dosage die Reinheit und Frische unserer Champagner.


3. Schaumwein als Essenbegleiter ist für Sie …?

D. D.: Leichtigkeit und Delikatesse.


4. Wein ist ein hochemotionales Getränk. Kaum etwas löst so viel Diskussion aus, wie der richtige Wein zum Essen. Wie dogmatisch darf das Weinmachen überhaupt sein?

D. D.: Jeder Weintrinker hat seinen ganz eigenen Geschmack und andere Vorlieben für die Kombinationen von Wein und Essen. Ich bin da nicht anders und eigentlich nur dogmatisch, wenn es darum geht die Freiheit zu haben, ob und welchen Wein oder Champagner ich zum Essen genieße. Jeder muss das für sich ausprobieren und wissen, was ihm oder ihr schmeckt. Und dann aber bitte immer auch mit den Lieben und Freunden teilen.


5. Wird die Frage nach dem richtigen Glas bei Schaumweinen gerne unterschätzt?

D. D.: Das Glas ist sehr wichtig, um dem Konsumenten auch das beste Erlebnis zu bieten. Seit einigen Jahren achten immer mehr Menschen auf bauchigere Weingläser statt der traditionellen Flöte. Und das ist einfach besonders schön, vor allem wenn der Champagner zum Essen getrunken wird.

6. Schaumwein in Karaffen – Ein „No-go“ oder ein „Must-try“?

D. D.: Must-try! Vor allem für junge oder süße Schaumweine, wie einen Demi-Sec-Champagner zum Beispiel.


7. Wodurch zeichnet sich eine gute Weinkarte in einem Restaurant aus?

D. D.: Durch Vielfalt in Herkunft und Preis.


8. Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit Restaurants und deren Sommeliers für Sie?

D. D.: Die Sommeliers sprechen direkt mit den Verbrauchern und sind damit unmittelbare Botschafter für uns. Es ist entscheidend, eine gute Beziehung zu ihnen zu haben, um sicherzustellen, dass sie wissen, was wir im Weinberg und in den Kellern tun. Nur so können sie dann wiederum ihren Kunden diese besonderen Emotionen vermitteln.


9. Wenn Sie eine Lieblingsrebsorte nennen müssten, welche wäre das?

D. D.: Pinot Noir. Ich habe mich während meiner Studien in Burgund einfach in diese Rebsorte verliebt. 


10. Hat sich der Geschmack der Konsumenten in den letzten Jahren verändert und wie stark kann ein Winzer, eine Winzerin diesen Geschmack prägen?

D. D.: Das ist von Markt zu Markt sehr unterschiedlich. In Europa verlangt man nach trockeneren Weinen mit mehr Frische und die Winzer antworten darauf, indem sie denn Zuckergehalt für die Dosage reduzieren. Außerdem ist spürbar, dass auch in der Champagne zwei Kategorien boomen: die Blanc de Blancs und die Rosé-Champagner.
Die Herkunft der Trauben macht das Besondere an unserem Stil aus. Bei Lallier kommt die große Mehrheit unserer Chardonnay-Trauben von der Côte des Blancs, der Pinot Noir aus Montagne de Reims und Ay. Insbesondere Ay ist für uns wie ein Bestandteil der DNA, da wir Weine aus dieser Grand Cru-Lage in all unseren Champagnern haben. 


Dominique Demarville, Kellermeister
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