Deutschland

Riesling Zeltinger Sonnenuhr Beerenauslese edelsüss 2017

Ein aristokratischer Riesling von großer Festigkeit.
 110,50 €

Inhalt: 0,375 l (294,67 €/ 1 l)

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0,375 l
Artikel-Nr.: 81648

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Die Reben für die Riesling Zeltinger Sonnenuhr Spätlese werden ausschließlich auf nicht flurbereinigte, uralte Weinberge (über 100 Jahre alt) mit teilweise wurzelechten Rieslingstöcken kultiviert. Feinster, aber auch sehr steiniger, leichter, blauer Devonschiefer-Verwitterungsboden bildet den Untergrund. In den ältesten Parzellen, oft auf kleinen Terrassen gelegen, absolute Mini-Erträge (10-20 hl pro ha). Markus Molitor ist derzeit größter Besitzer in dieser nur ca. 20ha großen Spitzenlage der Mosel.

Diese Riesling Spätlese, welche von Markus Molitor mit der weißen Kapsel gekennzeichnet wurde, kredenzt mit seiner unglaublichen Dichte, aber dabei sehr feinen, schieferwürzigen Frucht. Zarter, aber sehr präziser Beerenton. Delikate Textur, recht cremige Eleganz. Pikante, feste Art, herrlich konzentriert, animierend. Ein aristokratischer Riesling von großer Festigkeit. Großes Entwicklungs- und Lagerpotential.

Genießen Sie diesen Weißwein von der Mosel zu Saibling auf Kartoffel-Limettenstampf und feinem Kräuterschaum. Markus Molitors Farbcode sollte den Geschmack des Weines, unabhängig von dessen Restzucker- bzw. Säuregehalt, beschreiben. Die weiße Kapsel kennzeichnet die trocken schmeckenden Weine.

Rarität

Rarität

Robert Parker

Robert Parker 100

Auf einen Blick

  • Weingut:
    Markus Molitor
  • Land:
    Deutschland
  • Inhalt:
    0,375 l
  • Alkoholgehalt:
    8,0 %

Über das Weingut

Markus Molitor

Über das Weingut

1984 übernahm Markus Molitor das väterliche Weingut. Seine Vision war von Anfang an klar und ambitioniert: Der Mosel mit individuellen, lagentypischen, unverwechselbaren und extrem lagerfähigen Rieslingen zu altem Ruhm zurückzuverhelfen. Jede Lage und jeder Jahrgang sollen geschmacklich zum Ausdruck kommen. Im Sinne der Philosophie von Natürlichkeit, Lagencharakteristik, Komplexität und Lagerpotential werden deshalb alle Weine spontan vergoren. Heute bewirtschaftet er rund 95 Hektar Rebfläche in den klassischen Schiefer-Steillagen im Mittelmoseltal sowie an der Saar und gehört damit zu den größten privatgeführten Weingütern der Mittelmosel.

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