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Dieser Rosé wird aus Spätburgunder-Trauben (Pinot Noir) gekeltert, deren Stöcke rund um Malterdingen auf kalk- und lössgeprägten Böden stehen. Die Vergärung erfolgt spontan mit natürlichen Hefen in gebrauchten Barriques. Danach reift der Wein rund 14 Monate auf der Vollhefe. Dadurch gewinnt er an Tiefe und Textur, ohne dass Holznoten dominieren.
In der Nase hat der Malterdinger Rosé ein klares und sehr kühles Profil. Rote Ribisel, Himbeere und Erdbeere findet man zuerst, begleitet von floralen Noten und dezenten reduktiven Tönen, die an Feuerstein oder Meeressalz erinnern.
Am Gaumen ist der Rosé 2023 lebendig und strukturiert. Die Säure ist präzise und animierend, die Frucht bleibt frisch und sauber. Die mineralischen Komponenten fügen Spannung hinzu und leichte Gerbstoffe geben Struktur, ohne schwer zu wirken. Der Abgang ist lang, trocken und sehr klar, von Frucht, Spannung und einer leichten salzigen Note getragen. Dieser Rosé ist kein sommerlicher Leichtwein im klassischen Sinn, sondern ein charaktervoller, tiefgehender Pinot-Rosé mit Substanz, Frische und klarer Herkunft aus Baden. Er besitzt Potenzial für mehrere Jahre Entwicklung, wenn er entsprechend gelagert wird.
schmeckt nach
Grapefruit
Kirsche
Erdbeere
Himbeere
Ribisel rot
Rosen
Auf einen Blick
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Weingut:Weingut Bernhard Huber
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Land:Deutschland
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Region:Baden
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Typ:Roséweine
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Inhalt:0,75 l
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Rebsorte:Pinot Noir/Blauer Burgunder
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Geschmack:trocken
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Ausbauart:Barrique
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Alkoholgehalt:13,0 %
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Trinktemperatur:10-12°C
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Trinkreife:bis 2029
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Lieferfrist: ca. 3-7 Werktage
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Über das Weingut
Über das Weingut
Die Mönche trafen in Malterdingen auf das gleiche Terroir, den „Muschelkalk- Verwitterungsboden“, wie im Burgund und brachten damit die hohe Schule des Weinmachens mit. Der Sortenspiegel des 28 Hektar umfassenden Weinguts Huber ist sehr von den Burgundersorten geprägt. Der Schwerpunkt liegt mit 70 % beim Spätburgunder. Bis heute und in Zukunft: Winzer mit Herzblut, mit dem Ziel einfach gute Weine zu produzieren und dem Traum, wieder einen Wein zu machen, der nicht bloß konkurriert, sondern eindeutig als ein „Malterdinger“ erkennbar ist, so wie es früher im 13. Jahrhundert war.
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