Die Trauben für diesen Wein stammen aus dem Las-Villegas-Weingarten in der Gemeinde Valtuille de Abajo. Der Weingarten war der Erste, der nach Phylloxera wieder gepflanzt wurde und somit sind die Reben 120 Jahre alt. Hier findet man Sandböden, die das Urgestein bedecken. Reifen durfte dieser Wein zwei Jahre im Barrique, nichtsdestotrotz hat er keine vordergründige Holzaromatik. Dieser Mencía zeigt eine unvergleichbare Nase, eine Mischung Cassis und Beeren. Außerdem findet man noch Noten von Himbeeren und Erdbeeren aber auch Kirschen und Hagebutten. Zu dieser leichten Teearomatik kommt auch Graphit und etwas Kohle hinzu. Am Gaumen beeindruckt der Wein gleichsam mit einer wilden und erfrischenden Säure sowie Eleganz . Ein Wein, der fesselt und überrascht und für die nächsten Jahrzehnte gemacht zu sein scheint.
Passt zu
Hase geschmort
Wildgeflügel gebraten
Wildente gebraten
Gams geschmort
Gams gebraten
Reh geschmort
Rind geschmort
Reh gebraten
Kalb geschmort
Rind gebraten/gegrillt
Wildschwein geschmort
Burger & Co.
Schmeckt nach
Pfeffer
Wacholder
Erdbeere
Himbeere
Cassis I Johannisbeere
Holunder schwarz
Kirsche
Graphit
Nasse Erde
Grüne Kräuter getrocknet
Tee
Olive
Auf einen Blick
- Hersteller
- Bodegas Raúl Pérez
- Land
- Spanien
- Typ
- Rotweine
- Region
- Bierzo
- Rebsorte
- Mencia
- Geschmack
- trocken
- Alkoholgehalt
- 13.50 %
- Trinkreife
- bis 2035
- Inhalt
- 0.75 l