Deutschland

Silvaner 2021

Saftig und mit guter Struktur, ohne schwer zu sein.

 13,70 €

Inhalt: 0,75 l (18,27 €/ 1 l)

inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten


Lieferfrist: ca. 3-7 Werktage

ab 6 Stück 10 % Rabatt, Einzelpreis: 12,33 €

0,75 l
Artikel-Nr.: 165025
Passt hervorragend zu
Forelle/Saibling pochiert
Forelle/Saibling roh
Zander/Hecht gebraten/gegrillt
Lachs/Waller/Karpfen pochiert
Lachs/Waller/Karpfen roh
Seezunge/Wolfsbarsch pochiert
Seezunge/Wolfsbarsch gebraten/gegrillt
Krebse/Schnecken
Garnelen/Shrimps
Muscheln roh

Zum Produkt

Auf steinigem Muschelkalk in Hangneigung werden die Silvanerreben von Christian Stahl kultiviert. In der Nase startet es mit einem schönen, klaren Fruchtgeschmack mit Anklängen an Apfel, Litschi und einem Hauch von Zitrus. Eine perfekte Säure ist garantiert. Am Gaumen besonders saftig und mit guter Struktur, ohne schwer zu sein.

schmeckt nach

Limette

Litschi

Marille

Granny Smith (Apfel Sauer)

Weiße Blüten

Auf einen Blick

  • Weingut:
    Winzerhof Stahl
  • Land:
    Deutschland
  • Region:
    Franken
  • Typ:
    Weißweine
  • Inhalt:
    0,75 l
  • Rebsorte:
    Silvaner
  • Geschmack:
    trocken
  • Bodentyp:
    Muschelkalk,  Kalksteinverwitterungsboden
  • Alkoholgehalt:
    12,5 %
  • Säuregehalt:
    7,0 (g/l)
  • Restsüße:
    3,5 (g/l)
  • Trinktemperatur:
    10-12°C
  • Trinkreife:
    bis 2025
  • Verschluss:
    Schraubverschluss
  • Sulfite:
    Ja
  • Milch-Allergene:
    Nein
  • Ei-Allergene:
    Nein

Das passende Glas zum Wein

35,40 €

inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Lieferfrist: ca. 3-7 Werktage

155,40 €

inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Lieferfrist: ca. 3-7 Werktage

47,40 €

inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Lieferfrist: ca. 3-7 Werktage

Über das Weingut

Winzerhof Stahl

Über das Weingut

Der Winzerhof Stahl ist jünger als die meisten Weinberge, die von ihm aus bewirtschaftet werden. Daher fiel es Christian Stahl – „Winzer des Jahres 2018 FAZ“ (Stuart Pigott) – leicht, auf fränkische Wein-Folklore zu verzichten. Stattdessen präsentiert er zeitgemäße Weinkultur auf hohem internationalem Niveau, ohne seine fränkischen Wurzeln zu verleugnen. Heute bewirtschaftet er 35 ha Rebfläche mit Böden aus Muschelkalk und Tonmergel und betreibt auch zur schärferen Profilierung seiner Weine ein gutseigenes Restaurant.