Österreich

Gemischter Satz Stierwoscha 2020

Ein Terrassenwein, der kompromisslos und druckvoll in Richtung Gaumen aufbricht.

 9,60 €

Inhalt: 0,75 l (12,80 €/ 1 l)

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0,75 l
Artikel-Nr.: 149029
Passt hervorragend zu
Kalb gebacken
Rind roh
Schwein gebacken
Huhn gebacken
Forelle/Saibling pochiert
Forelle/Saibling gebraten/gegrillt
Forelle/Saibling roh
Zander/Hecht gebraten/gegrillt
Lachs/Waller/Karpfen roh
Krebse/Schnecken
Garnelen/Shrimps
Muscheln gebraten/gegrillt
Muscheln roh
Muscheln gekocht
Sushi & Co.

Zum Produkt

Der Name ist einer Legende entlehnt und eine Referenz an die salzburgische Herkunft des Winzers Zöller. Der Stierwoscha Gemischte Satz ist eine Assemblage der Rebsorten Müller Thurgau, Grüner Veltliner, Riesling und Roter Veltliner. Leicht und lebendig vermittelt der Stierwoscha die Idee des Terrassenweins, der kompromisslos und druckvoll in Richtung Gaumen aufbricht und dort nicht nur Apfel- und Kräuteraromen preisgibt, sondern auch pfeffrige Noten hinterlässt. Am Gaumen fleischig mit einer Bitterkeit, die für guten Trinkfluss sorgt. Ein hervorragendes Beispiel für Leichtigkeit bei gleichzeitiger Komplexität.

Bio

Bio

schmeckt nach

Limette

Grapefruit

Birne gelb

Ananas

Granny Smith (Apfel Sauer)

Auf einen Blick

  • Weingut:
    Weingut Alexander Zöller
  • Land:
    Österreich
  • Region:
    Niederösterreich
  • Typ:
    Weißweine
  • Inhalt:
    0,75 l
  • Rebsorte:
    Cuvée
  • Geschmack:
    trocken
  • Alkoholgehalt:
    12,0 %
  • Trinktemperatur:
    8-10°C
  • Trinkreife:
    bis 2023
  • Sulfite:
    Ja

Das passende Glas zum Wein

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Über das Weingut

Weingut Alexander Zöller

Über das Weingut

Alexander Zöller, Gründungsmitglied der „Jungen Wilden Winzer“, setzte 2005 alles auf eine Karte und bewirtschaftet seine nunmehr 7 ha im Kremstal und quer durch die Region ausnahmslos biologisch. In den resistenten und blühenden Landschaften seiner Weingärten gibt Veltliner den Ton an, Riesling, Roter Veltliner und Zweigelt ergänzen. Für den Jungwinzer hat das detaillierte Herausarbeiten der speziellen Charakteristika der Lagen und Rebsorten oberste Priorität – mit dem Ziel, die Region möglichst authentisch abzubilden und in all ihren Facetten widerzuspiegeln. Von leicht und fruchtig bis hochindividuell und mineralisch: Ecken und Kanten sind dabei durchaus erwünscht.